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Kes­sel­druck­im­prä­gnier­tes Holz:
Damit Ihr Sommer nicht ins Wasser fällt!

Quelle: Holz­clus­ter Stei­er­mark GmbH

Der sehn­lichst erwartete Frühling naht, Jung und Alt werden wieder vermehrt ins Freie drängen. Parks, Gärten, Grün­an­la­gen und Kin­der­spiel­plät­ze werden pünktlich zum Start der warmen Jah­res­zeit auf Vor­der­mann gebracht und sommerfit gemacht. So manch einer denkt dieser Tage über die Gestal­tung seines Gartens nach. Was beim Einsatz hei­mi­scher Hölzer wie bei­spiels­wei­se der Kiefer im Außen­be­reich zu beachten ist, haben wir bei unserem Clus­ter­part­ner Riegler Holz­in­dus­trie für Sie in Erfahrung gebracht.

Holz und Garten — bei guter Qualität ein unschlag­ba­res Duo

Ob Palisaden, Pergolen, Zäune oder Spiel­platz­ge­rä­te – Holz braucht Schutz! Gerade im Außen­be­reich und im ständigen Erd- oder Was­ser­kon­takt sind unsere hei­mi­schen Hölzer durch Pilze, Insekten und Wit­te­rungs­ein­flüs­se gefährdet. Der reine Ober­flä­chen­schutz durch Streichen oder Tauchen genügt hier jedoch kei­nes­falls, um das Holz aus­rei­chend für den dau­er­haf­ten Außen­ein­satz zu schützen. Das aktuell effi­zi­en­tes­te Holz­schutz­ver­fah­ren ist die Kes­sel­druck­im­prä­gnie­rung nach den Vor­schrif­ten des „Austria Güte­zei­chens“. Bei der Imprä­gnie­rung durch Druck dringt das Holz­schutz­mit­tel ganz ins Holz ein — ganz anders als beim Streichen. Gerade heimische Hölzer (v.a. Kiefer) werden durch diese Art der Kes­sel­druck­im­prä­gnie­rung dauerhaft wider­stands­fä­hig und behaupten sich gegen Fäulnis, Pilz- und Insektenbefall.

Für Holz im Außenbau (z.B. Zäune, Balkone, Pergolen, Gar­ten­mö­bel) und Holz im Freien (z.B. Palisaden, Zaun­pfäh­le, Blu­men­käs­ten, Kon­struk­ti­ons­höl­zer mit dauerndem Erd­kon­takt) gibt es keinen effi­zi­en­ten Holz­schutz ohne Chemie. Sowenig Chemie wie möglich, jedoch so viel wie nötig, lautet das Credo beim Kes­sel­druck­ver­fah­ren im Sinne der Umweltverträglichkeit.

Regional ist nicht egal: Qua­li­täts­an­bie­ter vs. Baumarkt
Aus Gründen der ver­meint­li­chen Kos­ten­er­spar­nis wird kes­sel­druck­im­prä­gnier­tes Holz für den Außen­be­reich oft in Bau­märk­ten erworben. Ob hier jedoch tat­säch­lich gleiche oder zumindest ähnliche Qualität zu einem güns­ti­ge­ren Preis angeboten wird, hat die Holz­for­schung Austria unter­sucht. Durch den Vergleich zwischen Baumarkt und Qua­li­täts­an­bie­ter ist man dabei zu folgenden Werten gekommen:

Die Gut­acht­li­che Stel­lung­nah­me der Holz­for­schung Austria zur Imprä­gnier­qua­li­tät bei Pfählen können Sie hier downloaden

Imprä­gnie­rung ist also nicht gleich Imprä­gnie­rung, wie uns vom Experten August Riegler mit­ge­teilt wird: „Wenn man schlecht imprä­gniert, dann wäre es ja sogar noch besser, das Holz gar nicht erst zu imprä­gnie­ren, da ihm durch die falsche Behand­lung auch noch die eigenen, natür­li­chen Schutz­stof­fe entzogen werden und es sich gegen Wit­te­run­gen künftig gar nicht behaupten kann!“ Zudem gerät das Image der Kes­sel­druck­im­prä­gnie­rung durch Dum­ping­prei­se und Baumärkte immer mehr in Verruf, da sich das gekaufte Holz weder durch Belast­bar­keit und Lang­le­big­keit aus­zeich­net, noch den Vor­schrif­ten des „Austria Güte­zei­chens“ entspricht.

Aus Polen und Weiß­russ­land werden all­jähr­lich tausende Kubik­me­ter an kes­sel­druck­im­prä­gnier­tem Holz impor­tiert und in Öster­reich verkauft. Wichtig ist es daher, immer darauf zu achten, woher das ange­bo­te­ne Holz stammt. Güte­ge­si­cher­te Betriebe wenden für die Kes­sel­druck­im­prä­gnie­rung nämlich aus­schließ­lich Holz­schutz­sal­ze an, die ein gültiges Aner­ken­nungs­zer­ti­fi­kat der ARGE Holz­schutz­mit­tel besitzen und auf Toxizität unter­sucht wurden. Zugunsten der Gesund­heit unserer Kinder sowie der Umwelt zuliebe, zahlt es sich aus, auf Qualität zu achten, wie auch das öster­rei­chi­sche Test­ma­ga­zin „Der Konsument“ fest­ge­stellt hat.

Aber wofür setzt man das imprä­gnier­te Holz eigent­lich ein? Die Anwen­dungs­be­rei­che sind vielfältig:

  • Holz im Garten wie bei­spiels­wei­se in Form von Sicht­schutz, Terrassen, Hochbeete, Sitz­gar­ni­tu­ren, Pergolen usw.
  • Holz auf der Straße wie bei­spiels­wei­se bei Lärm­schutz­wän­den, Straßen- Brücken- und Rad­weg­ge­län­der, Leit­schie­nen, Geh- und Radwegbrücken
  • Holz zum Spielen (private und öffent­li­che Nutzung)

Neben diesen viel­fäl­ti­gen Anwen­dungs­ge­bie­ten wird kes­sel­druck­im­prä­gnier­tes Holz darüber hinaus als Hagel­schutz­säu­len im Obst- und Weinbau sowie in der Wildbach- und Lawi­nen­ver­bau­ung eingesetzt.

Sollten Sie nun Lust darauf bekommen haben, Ihren Garten in eine grüne Oase zu ver­wan­deln, können wir Ihnen den Besuch bei unserem Clus­ter­part­ner­un­ter­neh­men Riegler Holz­in­dus­trie empfehlen. Jahr­zehn­te­lan­ge Erfahrung im Bereich der Kes­sel­druck­im­prä­gnie­rung und eine breite Pro­dukt­pa­let­te, die keine Wünsche unerfüllt lässt, verbinden sich hier mit optimaler Kun­den­be­ra­tung und regio­na­len Hölzern.

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